Die Ticket-Triage nimmt jede eingehende Support-Anfrage und macht daraus fertige Tickets: in Anliegen zerlegt, als Incident oder Service Request klassifiziert, in deine Kategorien eingeordnet, nach deinen Regeln priorisiert. Inklusive Vorschlag für die ersten Schritte. Kein Mensch liest, klassifiziert oder priorisiert.
Aus deiner Anfrage würden 3 neue Tickets in deinem Ticketsystem erstellt.
Lesen, einordnen, priorisieren: Diese Arbeit fällt bei jeder einzelnen Anfrage an, bevor irgendjemand mit der Lösung beginnt. Sie ist unsichtbar, sie skaliert nicht, und sie wird fast immer nebenbei erledigt.
Jede Mail muss gelesen und verstanden werden, bevor sie ein Ticket wird. Diese Minuten summieren sich. Und sie binden genau die Leute, die eigentlich den Überblick behalten sollen.
„Der Drucker ist defekt, legt bitte noch einen Account für Frau Meier an, und der Speicher ist auch fast voll.“ Daraus wird ein einzelnes Ticket mit mehreren Anliegen, mehreren Bearbeitern und keinem sauberen Abschluss.
Ob etwas dringend ist, entscheidet, wer gerade den Posteingang macht. Der VIP-Kunde rutscht durch, die laute Anfrage überholt die wichtige. Verlässliche Regeln sehen anders aus.
Die Ticket-Triage übernimmt genau diesen Schritt: Jede Anfrage wird vollautomatisch qualifiziert, bevor ein Mensch sie anfasst. Deine Techniker starten direkt mit der Bearbeitung.
Jede eingehende Anfrage durchläuft denselben Workflow. Am Ende steht kein Vorschlag, den noch jemand prüfen muss, sondern das fertige Ticket in deinem System.
Die Anfrage wird in ihre eigenständigen Anliegen zerlegt. Oft steckt mehr als ein Thema in einer Mail. Jedes Anliegen bekommt einen prägnanten Ticket-Titel und eine verdichtete Zusammenfassung.
Jedes Anliegen wird als Incident (etwas ist gestört) oder Service Request (jemand möchte etwas Neues) eingestuft. Inklusive Konfidenzwert, damit du siehst, wie sicher die Einstufung ist.
Zuordnung zu deinen eigenen Kategorien, mit Begründung. In der Demo sind das Hardware, Software, Zugänge & Konten und Sonstiges. Im Betrieb sind es exakt deine.
Zuerst greifen deine deterministischen Regeln, etwa „VIP ergibt Dringend“ oder Stichwortregeln. Nur wenn keine Regel passt, schlägt die KI eine Priorität vor. Immer mit Begründung: Auswirkung und Betroffene.
Je Anliegen werden 2 bis 5 konkrete, umsetzbare erste Schritte für den bearbeitenden Techniker vorgeschlagen. Kein Blabla, sondern eine Checkliste zum Abarbeiten.
Ein Anliegen: Das bestehende Ticket wird aktualisiert. Mehrere Anliegen: Es werden entsprechend viele neue Tickets erstellt und miteinander verlinkt. Autotask, HaloPSA, Jira, ServiceNow, DocBee oder jedes andere Ticketsystem mit API.
Die Triage ist kein zusammengeklickter Flow, der bei jedem Kunden anders aussieht. Der Workflow ist strukturell fest im Code. Was pro Kunde variiert, sind die Parameter: Kategorien, Priorisierungs-Regeln, Split-Verhalten.
Tipp eine fiktive oder echte Support-Anfrage ein, so wie sie ein Kunde schreiben würde. Die Triage verarbeitet sie vollautomatisch und du bekommst per E-Mail das Ergebnis: „So sähe das Ticket in deinem System aus.“
Probier den Split-Effekt: Packe mehrere Themen in eine Anfrage, zum Beispiel eine Störung, einen Account-Wunsch und eine Speicher-Erweiterung. Die Mail enthält dann je erkanntem Anliegen eine eigene Ticket-Card. Der Button im Formular fügt dir so ein Beispiel ein.
Wir nutzen deine Daten ausschließlich für die Demo und die Zusendung der Ergebnis-Mail. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Die Ergebnis-Mail kommt typischerweise in unter einer Minute. Schau zur Sicherheit auch im Spam-Ordner nach.
Je erkanntem Anliegen eine Card: Typ, Kategorie und Priorität mit Begründung, dazu die Checkliste mit den ersten Schritten für den Techniker.
Stell dir das Ergebnis mit deinen Kategorien und deinen Priorisierungs-Regeln vor. Genau so würde es in deinem Ticketsystem landen.
Die Demo ersetzt nur den letzten Schritt: Statt in ein Ticketsystem zu schreiben, schickt die Triage dir das Ergebnis als E-Mail. Der Inhalt ist derselbe.
Ticketnummer und Status „Neu“, Incident- oder Service-Request-Badge, prägnanter Titel und die verdichtete Zusammenfassung des Anliegens mit Konfidenzwert.
Nicht nur „Hoch“, sondern warum: Auswirkung, Betroffene, oder welche deiner Regeln gegriffen hat. Genauso die Kategorie mit ihrer Herleitung.
„Vorschlag: Erste Schritte für den Techniker“ mit 2 bis 5 konkreten Punkten, mit denen die Bearbeitung sofort starten kann.
Betreff und Beschreibung, wie du sie abgeschickt hast. So siehst du direkt nebeneinander, was die Triage daraus gemacht hat.
Eine Triage ist nur so treffsicher wie ihre Kategorien, Regeln und Prompts. Anfragen ändern sich, Modelle entwickeln sich weiter, neue Kunden kommen dazu. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern darin, wie gut der Workflow konfiguriert, überwacht und optimiert wird.

Damit die Einordnung zuverlässig sitzt, müssen Kategorien sauber abgegrenzt und Priorisierungs-Regeln eindeutig sein. Menschen kommen mit Grautönen klar, die Technik braucht Schwarz und Weiß. Und die Ergebnisse muss jemand regelmäßig gegen die Realität prüfen.
Wir übernehmen das Management der kompletten Triage: Kategorien und Regeln konfigurieren, Ticketsystem anbinden, Ergebnisse kontinuierlich analysieren, Prompts und Modelle optimieren. Du musst dir darüber keine Gedanken machen. Das machen wir.
In 60 Minuten klären wir, wie die Triage mit deinem Ticketsystem, deinen Kategorien und deinen Priorisierungs-Regeln aussieht. Bring gern echte Beispiel-Anfragen mit. Am Ende weißt du, ob es für dich passt.